iSFP-Förderung 2026 — Was Sie über den individuellen Sanierungsfahrplan wissen müssen
Der iSFP ist mehr als ein Beratungsbericht — er ist der strategische Hebel für maximale Förderung. So funktioniert er 2026.
Stand: Mai 2026 — die wichtigsten Fakten in 60 Sekunden
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein durch die BAFA geförderter Beratungsbericht, der von einem auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung eingetragenen Energie-Effizienz-Experten erstellt wird. Er bildet die strategische Grundlage für jede ernsthafte Sanierung: er enthält eine Roadmap mit Maßnahmenpaketen, beziffert Energiekennwerte und Förderoptionen — und sichert Ihnen den iSFP-Bonus von aktuell 5 Prozentpunkten auf die BEG-Einzelmaßnahmenförderung. Gültig 15 Jahre, vor jeder Sanierung empfohlen, und in München zusätzlich mit dem [FKG-Programm](/foerderberatung) kumulierbar.
Was ist der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP)?
Der iSFP ist ein standardisiertes Beratungsinstrument, das im Rahmen der Bundesförderung Energieberatung für Wohngebäude (EBW, früher EBN) vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) anteilig gefördert wird. Er löst die alte „Vor-Ort-Beratung" ab und wurde gezielt so konzipiert, dass Eigentümer eine langfristige, schrittweise Sanierungsstrategie für ihr Bestandsgebäude erhalten — anstelle einer punktuellen Einzelberatung.
Konkret handelt es sich um einen rund 10 bis 15 Seiten umfassenden Bericht mit standardisierten Visualisierungen, Energiekennzahlen und einer Sanierungsroadmap. Diese Roadmap zeigt, in welcher Reihenfolge welche Maßnahmen sinnvoll sind, welche energetischen und wirtschaftlichen Effekte zu erwarten sind und welche Förderprogramme greifen.
Wichtig: Ein iSFP kann ausschließlich von Energie-Effizienz-Experten erstellt werden, die auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung eingetragen sind. Eine andere Qualifikationsstufe oder ein nicht eingetragenes Ingenieurbüro darf einen iSFP nicht ausstellen — andernfalls ist weder die BAFA-Förderung des Berichts selbst noch der spätere iSFP-Bonus auf Einzelmaßnahmen möglich.
Der iSFP ist 15 Jahre lang gültig. In dieser Zeit kann er mehrfach als Grundlage für Förderanträge im Rahmen der [BAFA-Energieberatung](/bafa-energieberatung) und der KfW/BAFA-Maßnahmenförderung verwendet werden. Damit ist er ein langfristiges strategisches Dokument, das eine planvolle Modernisierung über Jahre absichert.
Welche Förderung gibt es 2026 für den iSFP selbst?
Die BAFA fördert die Erstellung eines iSFP für Wohngebäude anteilig — das heißt, ein erheblicher Teil der Beratungshonorare ist gegenwärtig förderfähig. Die exakte Förderquote sowie die Deckelungslogik kalkulieren wir individuell im Erstgespräch für Ihr Objekt, weil sich Konditionen und Maximalbeträge je nach Programmlogik und Gebäudetyp ändern können.
Grundsätzlich wird zwischen Ein- und Zweifamilienhäusern (EFH/ZFH) auf der einen Seite und Mehrfamilienhäusern (MFH) ab drei Wohneinheiten auf der anderen Seite unterschieden. Die Förderung für MFH liegt regelmäßig höher als die für EFH/ZFH, weil der Beratungsaufwand größer ist. Bei MFH werden außerdem ergänzende Honorarbestandteile für die Erläuterung in einer Eigentümerversammlung (WEG-Gespräch) gesondert berücksichtigt.
Was sich aus unserer Praxis bewährt hat: Eigentümer kalkulieren die effektive Eigenleistung nach Förderabzug, nicht die Brutto-Beratungshonorare. Erfahrungsgemäß stellt sich heraus, dass die tatsächliche Eigenbelastung nach BAFA-Förderung deutlich überschaubarer ist als die anfängliche Bruttozahl vermuten lässt — und gegenüber dem Wert, den Sie aus dem Bericht für Ihre weitere Sanierungsplanung ziehen, in der Regel sehr günstig ausfällt.
Wichtig ist die zeitliche Abfolge: Der BAFA-Antrag wird vom Energie-Effizienz-Experten gestellt, bevor mit den Beratungsleistungen begonnen wird. Eine rückwirkende Antragsstellung ist nicht möglich. Wir prüfen Fördermöglichkeiten und übernehmen die komplette Antragsabwicklung für Sie.
Der iSFP-Bonus: 5 % Extra auf alle Folgemaßnahmen
Hier liegt der eigentliche strategische Hebel. Wer einen gültigen iSFP vorlegt und anschließend eine in diesem iSFP empfohlene Einzelmaßnahme umsetzt, erhält einen Bonus auf die BEG-Einzelmaßnahmen-Förderung von aktuell 5 Prozentpunkten zusätzlich zur Grundförderquote.
Ein Beispiel zur Größenordnung: Wenn die Grundförderquote für eine Heizungs-Modernisierung in einem bestimmten Programmpunkt 35 Prozent beträgt, dann steigt sie mit gültigem iSFP-Bonus auf 40 Prozent. Bei der Dämmung der Außenhülle oder dem Fenster-Austausch ist die Logik identisch — die Grundförderquote wird durch den iSFP-Bonus aufgestockt. Dies gilt für die meisten Einzelmaßnahmen der BEG-Wohngebäude-Förderung.
Strategisch entscheidend ist: Der iSFP-Bonus wirkt nicht rückwirkend. Wer also zuerst die Maßnahme beantragt und erst danach einen iSFP erstellen lässt, geht leer aus. Der iSFP muss vor der Antragsstellung der Folgemaßnahme bereits existieren und gültig sein.
Außerdem muss die umgesetzte Maßnahme in der iSFP-Roadmap als empfohlene Maßnahme aufgeführt sein. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht — ein iSFP, der ohne die spezifische Maßnahme erstellt wurde, sichert den Bonus für genau diese Maßnahme nicht. Deshalb ist es wichtig, dass die Roadmap mit Weitblick erstellt wird und die plausiblen Modernisierungsschritte der nächsten Jahre realistisch abdeckt.
Aus unserer Praxis: Allein der iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten amortisiert die effektive Eigenleistung für die iSFP-Erstellung in vielen Fällen bereits durch eine einzige umgesetzte Folgemaßnahme — etwa eine Wärmepumpe oder eine umfassende Hüllflächen-Dämmung. Ab der zweiten Folgemaßnahme spielt der Bonus reine „Förderdividende" ein. Das ist der Grund, warum wir den iSFP für jede ernsthafte Sanierungsabsicht nahezu zwingend empfehlen.
Wer kann einen iSFP für Sie erstellen?
Die Pflichtanforderung ist eindeutig geregelt: Nur ein auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung eingetragener Energie-Effizienz-Experte für Wohngebäude darf einen iSFP ausstellen. Die Eintragung dort ist an Qualifikations- und Weiterbildungsnachweise gebunden, wird regelmäßig überprüft und ist öffentlich einsehbar.
Konkret heißt das: Sie können vor jeder Beauftragung kontrollieren, ob ein Berater tatsächlich auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung gelistet ist. Andernfalls ist die BAFA-Förderung der iSFP-Erstellung nicht gegeben und auch der iSFP-Bonus auf Folgemaßnahmen fällt weg. Genau deshalb sind nicht-eingetragene Anbieter — gleich wie attraktiv ihre Honorare sein mögen — keine echte Option für eine geförderte Sanierungsstrategie.
Marc Strassner, Geschäftsführer von enbe, ist auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung eingetragen. Mit den beiden Standorten Grünwald (München-Süd) und Utting am Ammersee deckt enbe sowohl den Münchner Großraum als auch das 5-Seen-Land und ganz Oberbayern ab. Wir arbeiten konsequent vor Ort, nicht ausschließlich digital — gerade bei Bestandsgebäuden lassen sich Detailpunkte wie Wärmebrücken, Anschlussdetails oder Feuchteproblematiken nur durch eine sorgfältige Begehung präzise einordnen.
Ablauf: wie kommt ein iSFP zustande?
Der typische Ablauf eines iSFP-Projekts gliedert sich in fünf Schritte, deren Reihenfolge entscheidend ist:
Schritt 1 — Erstgespräch (etwa 30 Minuten). Wir klären Ihr Sanierungsziel, das Gebäude, die Eigentumsverhältnisse, etwaige Vorarbeiten und die Fördersituation. Häufig zeigen sich hier bereits Hebel, die später in die Strategie einfließen — etwa eine geplante Heizungserneuerung, die zeitlich vorgezogen werden sollte, oder eine Dämmmaßnahme, deren Reihenfolge optimiert werden kann. Das Erstgespräch ist kostenfrei.
Schritt 2 — BAFA-Antrag durch den Berater. Wir stellen den Antrag auf Förderung der iSFP-Erstellung bei der BAFA. Die Bestätigungsfrist beträgt aktuell typischerweise ein bis zwei Wochen. Erst nach Eingang der Antragsbestätigung beginnen die eigentlichen Beratungsleistungen — wichtig zur Wahrung der Fördervoraussetzungen.
Schritt 3 — Datenerfassung und Vor-Ort-Termin. Wir benötigen Bestandsunterlagen (Pläne, frühere Energieausweise, Heizkostenabrechnungen, Renovierungshistorie). Im Vor-Ort-Termin nehmen wir das Gebäude detailliert auf: Geometrie, Bauteile, Anschlüsse, Anlagentechnik, Lüftungssituation, Feuchteindikatoren. Für ein Einfamilienhaus rechnen Sie mit drei bis vier Stunden Vor-Ort-Aufwand, bei größeren MFH entsprechend mehr.
Schritt 4 — Berichterstellung. Wir führen die Bestandsaufnahme in ein Energiebilanz-Modell über, entwickeln Sanierungsvarianten, kalkulieren Energieeinsparpotenziale und Förderoptionen. Die Erstellung dauert typischerweise zwei bis drei Wochen.
Schritt 5 — Übergabegespräch. Wir gehen den fertigen Bericht 60 bis 90 Minuten mit Ihnen durch, erklären die Roadmap-Logik, beantworten Detailfragen und besprechen die nächsten konkreten Schritte. Anschließend übernehmen wir auf Wunsch die [Fördermittelstrategie](/foerderberatung) und die Begleitung der ersten Maßnahmen.
Was steht im iSFP-Bericht?
Der iSFP folgt einer standardisierten Berichtsstruktur, die BAFA-konform aufgebaut ist. Inhaltlich enthält er:
- Bestandsaufnahme mit detaillierter Beschreibung der Gebäudegeometrie, der Bauteile (Außenwand, Dach, Fenster, Keller), der Anlagentechnik (Wärmeerzeuger, Wärmeverteilung, Trinkwarmwasserbereitung, Lüftung) und der bisherigen Sanierungsmaßnahmen.
- Energiekennwerte des Ist-Zustands: Endenergiebedarf, Primärenergiebedarf, CO2-Emissionen, Einordnung in eine Energieeffizienzklasse (vergleichbar mit dem [Energieausweis](/energieausweis)).
- Sanierungs-Roadmap mit Maßnahmenpaketen — typischerweise drei bis sieben Pakete, in einer Reihenfolge, die Wirtschaftlichkeit, technische Abhängigkeiten und Förderlogik berücksichtigt.
- Kostenrahmen für jedes Maßnahmenpaket. Diese Kostenrahmen sind deskriptiv und beruhen auf erfahrungsbasierten Kennwerten — nicht auf verbindlichen Angeboten.
- Förderlisten je Maßnahmenpaket: BEG-Einzelmaßnahmen, BEG-Effizienzhaus-Sanierung, KfW-Ergänzungskredite, gegebenenfalls steuerliche Alternativen und kommunale Programme wie [FKG München](/foerderberatung).
- Wirtschaftlichkeits-Skizze zur Einordnung — Amortisationsbereiche werden erfahrungsgemäß genannt, allerdings ohne Garantieversprechen.
- Energieeffizienzklasse-Prognose nach Umsetzung der Roadmap.
- Hausakte und Termin-Roadmap für die nächsten Jahre.
Wichtig: Der iSFP gibt eine fundierte Größenordnung — er ersetzt aber nicht das konkrete Sanierungsangebot eines Handwerksbetriebs. Erfahrungsgemäß führen die im iSFP empfohlenen Maßnahmenpakete zu einer deutlichen Reduktion des Endenergiebedarfs und der CO2-Emissionen, die exakte Höhe ist objektabhängig.
Lohnt sich der iSFP — eine ehrliche Einordnung
Wir bekommen diese Frage in fast jedem Erstgespräch und beantworten sie bewusst differenziert.
Es lohnt sich vor allem für:
- Eigentümer mit konkreter Sanierungsabsicht in den nächsten 0 bis 15 Jahren. Hier ist der iSFP fast immer wirtschaftlich vorteilhaft — der iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten holt die Beratungskosten in den meisten Fällen rasch ein.
- Vermieter und Investoren, für die ESG-Reporting, Mieterhöhungs-Argumente nach § 559 BGB oder Drittverwendungs-Fähigkeit (Verkauf, Beleihung) relevant sind.
- WEG-Eigentümergemeinschaften, weil der iSFP eine sachliche, neutrale Diskussionsgrundlage für die Mitgliederversammlung schafft und Konsensbildung erleichtert.
- Käufer in einer fortgeschrittenen Verhandlungsphase, allerdings ist hier eher eine Vor-Kauf-Beratung der richtige Einstieg, weil sie schneller verfügbar ist als ein vollständiger iSFP.
Es lohnt sich weniger für:
- Eigentümer ohne jegliche Sanierungsabsicht in den nächsten 15 Jahren. Hier verfällt der iSFP-Bonus-Effekt mangels Umsetzung — der reine Beratungswert mag interessant sein, ist aber teurer als nötig.
- Eigentümer eines Neubaus, bei dem die Energieeffizienzklasse bereits hoch ist und keine nennenswerten Hüllflächen- oder Anlagen-Modernisierungen anstehen.
Für alle anderen Konstellationen ist der iSFP nahezu immer ein hoch wirtschaftliches Instrument — und vor allem das strategische Fundament, das eine planvolle Sanierung von einer Stückwerk-Modernisierung unterscheidet.
Was in München & Oberbayern konkret relevant ist
In unserem Tätigkeitsgebiet — München, dem 5-Seen-Land und Oberbayern — gibt es drei regionale Besonderheiten, die in der iSFP-Strategie Berücksichtigung finden müssen:
Erstens das FKG München. Wer im Stadtgebiet München saniert, kann das kommunale Förderprogramm „Klimaneutrale Gebäude" zusätzlich zur BEG-Bundesförderung in Anspruch nehmen. Der iSFP wird dadurch noch wertvoller, weil er als Grundlage für eine kombinierte FKG-BEG-Strategie dient. Details dazu in unserem separaten Ratgeber-Artikel und in der [Fördermittelstrategie](/foerderberatung).
Zweitens Wasserschutzgebiete im 5-Seen-Land. Erdsonden-Wärmepumpen sind in vielen Bereichen rund um Ammersee, Wörthsee und Pilsensee an Auflagen oder gar Genehmigungsverfahren gebunden. Der iSFP berücksichtigt diese Auflagen und schlägt entsprechend Luft-Wasser-Wärmepumpen oder Hybridlösungen vor, wo Erdsonden ausscheiden.
Drittens denkmalrelevante Bestände in München-Stadt. In Teilen von Schwabing, Lehel, Haidhausen und der Altstadt sind viele Bestandsgebäude denkmalgeschützt oder erhaltungssatzungsrelevant. Hier greifen abweichende Mindestanforderungen an den Wärmeschutz und eigene Förderprogramme — etwa die Bundesförderung für denkmalgeschützte Wohngebäude (KfW-Effizienzhaus Denkmal). Der iSFP wird in diesen Fällen mit dem Denkmalamt abgestimmt.
enbe deckt mit den Standorten Grünwald und Utting München-Süd, das 5-Seen-Land und ganz Oberbayern ab. Wir kennen die regionalen Bauarten, die Genehmigungswege und die Förderkulisse vor Ort.
FAQ kompakt
Was kostet ein iSFP nach BAFA-Förderabzug? Die effektive Eigenleistung hängt vom Gebäudetyp ab. Wir kalkulieren die aktuelle Förderquote für Ihr Objekt im Erstgespräch und nennen Ihnen einen verbindlichen Bruttowert plus die voraussichtliche BAFA-Erstattung.
Wie lange ist ein iSFP gültig? 15 Jahre ab Ausstellungsdatum. In dieser Zeit kann er als Förderbasis für Folgemaßnahmen verwendet werden.
Brauche ich den iSFP zwingend für KfW-Förderung? Nein, der iSFP ist nicht zwingend für jede KfW- oder BAFA-Förderung. Aber er sichert den iSFP-Bonus von aktuell 5 Prozentpunkten auf BEG-Einzelmaßnahmen — und ist Voraussetzung für eine sinnvolle, fundierte Sanierungsstrategie.
Kann ich den iSFP mit FKG München kombinieren? Ja, der iSFP ist neutral hinsichtlich der späteren Förderwege. Eine FKG-Antragstellung ist parallel zur BEG-Förderung möglich, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Was ist der Unterschied zwischen iSFP und Energieausweis? Der [Energieausweis](/energieausweis) ist ein gesetzliches Pflichtdokument bei Verkauf oder Neuvermietung und stellt vor allem den energetischen Zustand vereinfacht dar. Der [iSFP](/sanierungsfahrplan) hingegen ist ein strategisches Beratungsdokument mit Sanierungsroadmap — er ist deutlich umfangreicher und enthält Handlungsempfehlungen, Förderlogik und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
Nächster Schritt
Buchen Sie ein kostenfreies 20-Minuten-Erstgespräch über die [Kontaktseite](/kontakt). Wir prüfen Förderfähigkeit, vereinbaren einen Vor-Ort-Termin innerhalb von zwei bis vier Wochen und liefern den iSFP-Bericht in der Regel sechs bis acht Wochen nach dem Termin. Mit dem fertigen iSFP haben Sie das strategische Fundament für jede Sanierungsentscheidung in den nächsten 15 Jahren.
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Kostenfreies Erstgespräch vereinbarenÜber den Autor
Marc Strassner ist Energieberater und selbst Immobilien-Investor. Er verbindet technisches Fachwissen mit kaufmännischem Denken – damit sich Sanierung für Sie lohnt.
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