Kellerdeckendämmung
Definition
Die Kellerdeckendämmung ist die Dämmung der Decke über unbeheizten Kellern von der Unterseite. Vorteile: einfache Montage, keine Estricharbeiten, geringe Kosten (20–40 €/m²). Dämmmaterialien: EPS, XPS, Steinwolle, PIR (60–120 mm). Ziel-U-Wert nach BEG: ≤ 0,25 W/(m²K). Energieeinsparung: 5–10% des Heizwärmebedarfs. Auch bei teilweiser Beheizung des Kellers sinnvoll (z.B. Hobbyraum). Schnelle Amortisation: 5–8 Jahre.
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