Erdsonde
Definition
Eine Erdsonde ist ein vertikales Rohrsystem (Doppel-U-Rohr), das 50–150 m tief ins Erdreich gebohrt wird, um konstante Temperaturen (8–12 °C) als Wärmequelle zu nutzen. Entzugsleistung: 40–80 W/m Tiefe. Vorteil: hohe JAZ (4,0–5,0), kein Flächenbedarf. Nachteil: Genehmigung (Wasserbehörde), hohe Bohrkosten (60–80 €/m). Typisch für EFH: 2 Sonden à 80–100 m. Ideal bei kleinen Grundstücken und hohem Wärmebedarf.
Relevante Leistungen
Fragen zu Erdsonde?
Wir beraten Sie unverbindlich — Online oder vor Ort in Grünwald oder Utting.
Kostenfreies Erstgespräch