Brennstoffzellenheizung
Definition
Eine Brennstoffzellenheizung erzeugt in einem elektrochemischen Prozess gleichzeitig Strom und Wärme (Kraft-Wärme-Kopplung). Aus Erdgas oder Wasserstoff wird hochefizient Wärme (bis 1 kW elektrisch, 0,7 kW thermisch bei Geräten für EFH) produziert. Elektrischer Wirkungsgrad ca. 40%, Gesamtwirkungsgrad über 90%. KfW-Förderung möglich (Programm 433, falls aktiv). Geeignet für hohen Grundwärmebedarf und Eigenstrombedarf.
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