BAFA-Energieberatung für München, das 5-Seen-Land & Oberbayern

Die BAFA fördert die Energieberatung für Wohngebäude — wenn Ihr Berater auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung eingetragen ist. Wir sind eingetragen. Marc Strassner führt für enbe Energieberatung GmbH Beratungen nach den Vorgaben der Bundesförderung durch, stellt den Förderantrag in Ihrem Namen und wickelt die Nachweise gegenüber dem BAFA für Sie ab.

Eigene Standorte in Grünwald (München-Süd) und Utting am Ammersee. Vor-Ort statt Online: Wir kommen zu Ihrer Immobilie, nehmen die Bauteile auf und liefern einen bankfähigen iSFP-Bericht, der auch für KfW-Anträge und den §-35c-Steuerbonus auf Sanierungsmaßnahmen tragfähig ist — also für die gesamte Sanierungsdekade vor Ihnen.

Was ist die BAFA-Energieberatung?

Die „Energieberatung für Wohngebäude“ — kurz EBW — ist eine Bundesförderung, die über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abgewickelt wird. Sie richtet sich an Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern, die einen strukturierten Überblick über den energetischen Zustand ihres Gebäudes und die sinnvollsten Sanierungsschritte erhalten möchten. Der Bund fördert die Beratung anteilig, weil eine qualifizierte Energieberatung erfahrungsgemäß zu wirtschaftlicheren Sanierungsentscheidungen führt — gefördert wird allerdings nur, wenn der durchführende Energieberater auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung eingetragen ist.

Das zentrale Ergebnis der BAFA-Beratung ist in den allermeisten Fällen ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP). Dieses standardisierte Dokument zeigt nicht nur den Ist-Zustand Ihres Gebäudes — Wärmebrücken, Wärmedurchgangskoeffizienten, Heizungstechnik, Lüftung, Warmwasser, Verbrauch — sondern beschreibt eine in sich konsistente Sanierungsstrategie. Sie sehen, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge wirtschaftlich Sinn ergeben, wie sich der Energieverbrauch entwickelt und welche Förderprogramme dazu passen. Der iSFP unterscheidet sich damit deutlich vom reinen Verbrauchs- oder Bedarfsenergieausweis: Er ist ein Handlungsleitfaden, kein Bewertungsdokument.

Die Förderung läuft direkt über den Energieberater. Wir stellen den Antrag in Ihrem Namen mit unserer Berater-Nummer, das BAFA bewilligt — und die Förderung fließt nach Abschluss der Beratung an Sie als Eigentümer. Wichtig: Die genauen Förderquoten ändern sich gelegentlich, weil das BAFA seine Richtlinien turnusmäßig anpasst und Haushaltsentscheidungen des Bundes einbezogen werden. Die aktuell gültigen Sätze und Höchstgrenzen klären wir im Erstgespräch transparent für Ihr konkretes Objekt — inklusive einer ehrlichen Einschätzung, wann der Förderantrag idealerweise gestellt werden sollte, falls eine Richtlinienänderung absehbar ist.

Vor Ort statt Online — warum das einen Unterschied macht

Viele Online-Anbieter werben mit „BAFA-Energieberatung in 48 Stunden“ und arbeiten ausschließlich mit Fragebögen, Fotos und Standardannahmen. Das ist nach den Richtlinien zwar formal zulässig, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Der Berater sieht das Gebäude nie. Wärmebrücken im Dachanschluss, tatsächliche Bauteilstärken, frühere undokumentierte Sanierungen, der reale Zustand der Heizungstechnik, Schwachstellen in der Bauphysik, Feuchteschäden hinter Möbeln, abgehängte Decken oder Mischmauerwerk — all das lässt sich aus Fotos und Formularen nur grob abschätzen. Bei Sanierungsentscheidungen über fünf- oder sechsstellige Beträge ist diese Unschärfe ein echtes Problem.

Wir machen das anders. Ein Vor-Ort-Termin bei Ihnen dauert in der Regel 3 bis 4 Stunden, bei größeren Mehrfamilienhäusern länger. Wir messen nach, prüfen Anschlussdetails, schauen in den Heizraum, sprechen mit Ihnen über das Heizverhalten der vergangenen Jahre, hinterfragen Verbrauchsdaten und dokumentieren, was wirklich verbaut ist — nicht das, was auf alten Plänen steht. Die Folge: Die Empfehlungen im iSFP sind belastbarer, die Wirtschaftlichkeitsberechnung präziser, und Sie investieren später nicht in Maßnahmen, die an Ihrem Gebäude vorbeiplanen.

Hinzu kommt unser regionaler Fokus: enbe hat zwei Standorte — Grünwald im Süden Münchens und Utting am Ammersee — und wir sind kontinuierlich in München, im 5-Seen-Land und in den umliegenden oberbayerischen Landkreisen unterwegs. Das macht Vor-Ort-Termine planbar, auch in kürzeren Zeitfenstern, und wir können bei Bedarf einen zweiten Termin nachschieben, wenn sich beim ersten Besuch ergibt, dass weitere Bauteile geöffnet oder zusätzliche Räume aufgenommen werden müssen. Wenn Sie einen Berater suchen, der Ihr Gebäude tatsächlich kennt, statt nur Ihre Formulareinträge — sind Sie hier richtig.

Ablauf der BAFA-Energieberatung

Von der ersten Anfrage bis zur ausgezahlten Förderung dauert eine BAFA-Energieberatung typischerweise 8 bis 12 Wochen. Sie als Eigentümer haben dabei klar definierte Berührungspunkte — den Rest, insbesondere die gesamte Förderkorrespondenz mit dem BAFA, übernehmen wir. So bleibt der Aufwand auf Ihrer Seite überschaubar.

  1. Erstgespräch & Auftragsklärung(ca. 30 Minuten, telefonisch oder per Video)

    Wir klären Ihre Ziele, die Förderfähigkeit Ihres Objekts und den realistischen Aufwand. Wir fragen die wichtigsten Eckdaten ab — Baujahr, Wohnfläche, bisherige Sanierungen, Heizungsalter, Verbrauch — und Sie erhalten ein konkretes, schriftliches Angebot mit Preis und Zeitschiene. Wenn die Rahmenbedingungen passen, gehen wir in den nächsten Schritt.

  2. BAFA-Antrag durch den Berater(1–2 Wochen Vorbereitung, 2–3 Wochen BAFA-Prüfung)

    Wir stellen den Förderantrag in Ihrem Namen mit unserer Berater-Nummer auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung. Sie müssen sich nicht selbst durch das Antragsportal arbeiten, müssen keine BAFA-Konten anlegen und keine Förderlogik durchdringen. Das BAFA bestätigt typischerweise innerhalb von 2 bis 3 Wochen, und erst nach dieser Zusage starten wir mit der eigentlichen Beratung — so ist Ihre Förderung gesichert, bevor Kosten entstehen.

  3. Datenerfassung & Vor-Ort-Termin(3–4 Stunden im EFH, MFH länger)

    Wir kommen zu Ihrer Immobilie, machen ein vollständiges Aufmaß, prüfen alle relevanten Bauteile auf U-Werte und Wärmebrücken, dokumentieren die Heizungs- und Lüftungstechnik fotografisch und technisch, sichten Ihre Verbrauchsabrechnungen der letzten drei Jahre und nehmen Pläne, Energieausweise und Unterlagen früherer Sanierungen auf. Bei Mehrfamilienhäusern fallen entsprechend längere Termine an, oft auf zwei Tage verteilt.

  4. Bericht & Beratungsgespräch(2–3 Wochen Erstellung, 60–90 Minuten Übergabe)

    Wir erstellen den schriftlichen iSFP-Bericht — typischerweise 30 bis 50 Seiten, je nach Objektkomplexität — mit vollständiger Bilanzierung, Maßnahmenkatalog, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Förderübersicht. In einem strukturierten Übergabegespräch gehen wir den Bericht mit Ihnen durch, erklären Maßnahmenpakete, Kosten-Nutzen-Logik und Förderoptionen, beantworten Ihre Fragen und sortieren Prioritäten gemeinsam, sodass am Ende klar ist, welcher Schritt als nächstes ansteht.

  5. Förderabwicklung & Auszahlung(4–6 Wochen nach Übergabe bis Auszahlung)

    Wir reichen alle Nachweise — Beratungsbericht, Stundennachweis, Verwendungsnachweis und ggf. ergänzende Anlagen — fristgerecht beim BAFA ein und antworten auf eventuelle Rückfragen der Behörde direkt. Nach abschließender Prüfung wird die Förderung direkt an Sie als Eigentümer ausgezahlt. Sie zahlen also zunächst die volle Beratungsleistung an uns, und der Förderbetrag fließt anschließend vom Bund auf Ihr Konto.

Für wen lohnt sich die BAFA-Energieberatung?

Die EBW ist nicht nur für Bauherren mit unmittelbarem Sanierungsstart sinnvoll — der iSFP entfaltet seinen Wert oft erst über mehrere Jahre hinweg, weil er die Reihenfolge und das Zusammenspiel von Einzelmaßnahmen sortiert. Vier typische Konstellationen aus unserer Praxis in München und Oberbayern.

Eigentümer vor Sanierung

Sie planen energetische Maßnahmen über die nächsten 5 bis 15 Jahre und wollen die Reihenfolge, die Förderwege und die Wirtschaftlichkeit transparent haben — bevor das Geld in eine Einzelmaßnahme fließt, die zur Gesamtstrategie nicht passt oder spätere Schritte erschwert.

Hauskäufer

Sie kaufen eine Bestandsimmobilie und brauchen eine fundierte Bewertung von Sanierungsaufwand und Förderpotenzial — als Grundlage für die Kaufentscheidung, die Bankfinanzierung, das Verhandeln des Kaufpreises und die spätere Modernisierungsplanung mit klarem Zeit- und Kostenrahmen.

Vermieter & Investoren

Sie wollen das Objekt energetisch upgraden, Mieterhöhungsoptionen nach Modernisierung prüfen, ESG-Reporting-Anforderungen bedienen und das Risiko stranded assets reduzieren — der iSFP liefert die belastbare technische und wirtschaftliche Basis dafür, inklusive Förderoptionen für vermietete Objekte.

WEG & Hausgemeinschaften

Mehrfamilienhaus-Eigentümergemeinschaften, die eine gemeinsame Sanierungsstrategie brauchen, um Mehrheiten in der Eigentümerversammlung zu organisieren, Beschlüsse auf einer nachvollziehbaren technischen Grundlage zu fassen und Sonderumlagen sauber zu kommunizieren — mit dem Energieberater als neutralem Erklärer.

Was kostet die BAFA-Energieberatung?

Die folgenden Spannen verstehen sich brutto und vor Abzug der BAFA-Förderung. Wir kalkulieren immer objektbezogen, abhängig von Wohnfläche, Baujahr, Komplexität der Geometrie, Heizungstyp und vorhandener Dokumentation — die genaue Eigenleistung nach Förderung ermitteln wir im Erstgespräch und halten sie schriftlich im Angebot fest.

ObjektPreisspanne bruttoHinweis
EFH / DHH / RHca. 1.300 € – 1.950 €vor BAFA-Förderabzug
MFH bis 5 Wohneinheitenca. 1.700 € – 2.550 €vor BAFA-Förderabzug
MFH 6–10 WEca. 2.400 € – 3.400 €individuell
MFH 11+ WEauf AnfrageAufmaß-Aufwand variabel
Denkmal / Sonderfälleab 2.200 € — individuellErfassung aufwändiger

Die BAFA fördert die Energieberatung für Wohngebäude aktuell anteilig. Die effektive Eigenleistung nach Förderung kalkulieren wir im Erstgespräch — die genauen Förderquoten und Höchstgrenzen variieren je nach Gebäudetyp und ändern sich gelegentlich.

BAFA-Energieberatung mit enbe — eingetragener Energie-Effizienz-Experte

Marc Strassner, Inhaber von enbe Energieberatung GmbH, ist auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung für Energieeffizienz eingetragen. Diese Eintragung ist die formale Voraussetzung dafür, dass eine Energieberatung über das BAFA gefördert werden kann — und gleichzeitig die Voraussetzung für KfW-Baubegleitungen und für die fachliche Bestätigung beim §-35c-Steuerbonus. Wir nutzen diese Eintragungen über alle Beratungsformate hinweg konsistent, sodass Sie bei BAFA-Energieberatung, anschließender KfW-Förderung oder steuerlicher Geltendmachung mit einem einzigen Ansprechpartner durchgehen.

Methodisch arbeiten wir mit fachüblicher Bilanzierungssoftware (u. a. Hottgenroth) und mit standardisierten Aufmaß- und Erfassungstools. Das Ergebnis ist ein Bericht, der nicht nur den BAFA-Vorgaben entspricht, sondern auch von Banken, KfW und Steuerberatern akzeptiert wird. „Bankfähig“ ist hier kein Marketing-Wort, sondern beschreibt, wie strukturiert die Berechnung und Dokumentation aufgesetzt ist — mit nachvollziehbarer Bilanzierung, klaren Annahmen, sauberer Maßnahmenbeschreibung und einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, die einer kritischen Plausibilitätsprüfung standhält.

Zwei Standorte — Grünwald und Utting am Ammersee — bedeuten kurze Wege in München, im 5-Seen-Land und in den oberbayerischen Landkreisen. Sie bekommen einen Ansprechpartner, der das Gebäude wirklich gesehen hat, einen iSFP-Bericht, der über die reine Pflichterfüllung hinaus tragfähig ist — für die nächsten 15 Jahre Sanierungsplanung — und einen Berater auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung, der Sie nicht nur durch die BAFA-Energieberatung, sondern auch durch alle anschließenden Schritte begleiten kann: KfW-Antragstellung, Baubegleitung, Verwendungsnachweise und steuerliche Geltendmachung nach § 35c EStG.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen BAFA-Energieberatung und KfW-Förderung?
Die BAFA fördert die Beratungsleistung selbst — also die Erstellung eines iSFP für Ihr Wohngebäude. Die KfW fördert anschließend die eigentliche Umsetzung: einzelne Sanierungsmaßnahmen oder Effizienzhaus-Stufen. Beides läuft über die dena-Expertenliste und greift gut ineinander. Typischer Ablauf: zuerst die BAFA-geförderte Beratung mit iSFP, dann auf dieser Grundlage die KfW-Förderung für die Maßnahmen. Wir begleiten beide Schritte aus einer Hand — die Berichte sind so aufgebaut, dass die Übergabe in die KfW-Antragstellung ohne Brüche funktioniert.
Muss mein Berater BAFA-zertifiziert sein?
Streng genommen gibt es keine „BAFA-Zertifizierung“. Korrekt heißt die Voraussetzung: Der Berater muss auf der dena-Expertenliste für die Bundesförderung für Energieeffizienz eingetragen sein. Diese Liste pflegt die Deutsche Energie-Agentur im Auftrag des Bundes und prüft Qualifikation, Weiterbildung und Versicherungsschutz turnusmäßig. Nur Beratungen durch eingetragene Expertinnen und Experten sind förderfähig. Wir sind eingetragen — sowohl für die EBW als auch für KfW-Baubegleitung und Einzelmaßnahmen.
Wie hoch ist die BAFA-Förderung aktuell?
Die BAFA fördert die Energieberatung für Wohngebäude aktuell anteilig — mit einem Zuschuss auf die förderfähigen Beratungskosten, gedeckelt durch einen Höchstbetrag, der nach Ein-/Zwei- bzw. Mehrfamilienhaus unterschieden wird. Weil die Sätze und Höchstgrenzen sich gelegentlich ändern und an Haushaltsentscheidungen des Bundes gekoppelt sind, nennen wir die aktuell gültigen Werte verbindlich im Erstgespräch und in unserem schriftlichen Angebot. So vermeiden wir, dass Sie sich auf eine veraltete Zahl aus dem Netz verlassen.
Wie lange dauert das gesamte Verfahren?
Von Auftragserteilung bis ausgezahlte Förderung sind 8 bis 12 Wochen realistisch. Die größten Zeitblöcke sind die BAFA-Antragsprüfung (2–3 Wochen), die Berichterstellung nach dem Vor-Ort-Termin (2–3 Wochen) und die abschließende Förderauszahlung (4–6 Wochen nach Berichtsübergabe). Bei Mehrfamilienhäusern, Denkmalobjekten oder Sonderfällen kann sich vor allem die Erfassungs- und Berechnungsphase verlängern. Sie bekommen mit der Auftragsbestätigung einen objektspezifischen Zeitplan, an dem wir uns messen lassen.
Was bekomme ich am Ende ausgehändigt?
Sie erhalten einen schriftlichen iSFP-Bericht — typischerweise 30 bis 50 Seiten — mit Ist-Analyse, Sanierungsfahrplan in priorisierten Maßnahmenpaketen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Förderübersicht und einer Zusammenfassung für den schnellen Überblick. Zusätzlich gehen wir den Bericht in einem 60- bis 90-minütigen Übergabegespräch gemeinsam durch, damit Sie wirklich handlungsfähig sind und nicht nur ein PDF im Schrank haben. Auf Wunsch stellen wir den Bericht auch Ihrer Bank oder Ihrem Steuerberater direkt zur Verfügung.
Lohnt sich der iSFP auch ohne unmittelbare Sanierungsabsicht?
Ja, in vielen Fällen. Der iSFP ist 15 Jahre gültig und liefert eine belastbare Entscheidungsgrundlage für alle künftigen Maßnahmen — auch wenn Sie heute nur überlegen, ob und wann Sie etwas tun. Zusätzlich erhöht ein vorliegender iSFP in bestimmten Konstellationen den Bonus auf Einzelmaßnahmen-Förderungen, sodass spätere Maßnahmen tendenziell besser gefördert werden als ohne Plan. Wer also weiß, dass perspektivisch saniert wird, profitiert von einem frühzeitig erstellten iSFP doppelt.
Kann ich die BAFA-Förderung mit FKG München kombinieren?
Die Landeshauptstadt München hat mit dem Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) ein eigenes kommunales Förderinstrument, das auf konkrete Maßnahmen abzielt und Bundesförderungen häufig ergänzt. Die BAFA-Beratungsförderung ist davon getrennt und üblicherweise kombinierbar. Welche Maßnahmenförderungen sich in Ihrem konkreten Fall stapeln lassen — Bund, KfW, FKG, ggf. steuerlicher Bonus — beleuchten wir im Beratungsbericht objektbezogen, inklusive Reihenfolge der Antragsschritte, damit keine Doppelförderung entsteht.
Was kostet die BAFA-Energieberatung bei enbe nach Abzug der Förderung?
Die Eigenleistung nach Förderung hängt von Gebäudetyp, Komplexität und der aktuell gültigen Förderquote ab. Für ein Einfamilienhaus liegt der typische enbe-Bruttopreis zwischen 1.300 € und 1.950 €; nach Abzug der BAFA-Förderung verbleibt ein deutlich reduzierter Eigenanteil. Wir rechnen Ihnen die effektiven Zahlen im Erstgespräch transparent vor, sobald wir die aktuell gültigen Fördersätze auf Ihren Fall anwenden — inklusive aller Nebenkosten, sodass das schriftliche Angebot keine versteckten Posten enthält.
Macht die BAFA-Beratung auch für Vermieter Sinn?
Definitiv. Vermieter und Investoren bekommen mit dem iSFP eine technische und wirtschaftliche Grundlage für Modernisierungsentscheidungen, eine saubere Argumentation für Modernisierungsumlagen nach § 559 BGB, eine Basis für ESG- und Nachhaltigkeitsreporting und einen klaren Förderfahrplan. Bei größeren Wohnungsbeständen helfen wir auch dabei, mehrere Objekte gemeinsam zu strukturieren — typischerweise mit einer Portfolio-Logik —, damit Sanierungsbudgets über die nächsten Jahre planbar werden, die Sanierungsreihenfolge zur Bestandsstrategie passt und Förderfristen objektübergreifend koordiniert werden.

BAFA-Beratung mit echter Vor-Ort-Erfassung.

Kostenfreies 20-Minuten-Erstgespräch. Wir prüfen die aktuelle Förderfähigkeit für Ihr Objekt.